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Made in

Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, ist das Qualitätssiegel »Made in Germany« entstanden, weil man sich in England gegen Billig‐Importe zu schützen versuchte. Was draus geworden ist, weiß man ja selbst…

Insofern weiß ich nicht, ob dieser Aufkleber, den ich an unserem koreanischen Mietwagen entdeckte, nicht irgendwann einmal kontraproduktiv sein könnte. Was bezweckt man mit einem solchen Aufkleber? Ich hoffe einmal, die »Erfinder« dieses Informationsmaterials haben das zu Ende gedacht.

Wenn ich mir den Wetterbericht anschaue, werden viele unserer geplanten Aktivitäten wohl ins Wasser fallen. Die beste Nachricht ist, dass es nicht nur Regen gibt, sondern nur Schauer. Die Temperaturen steigen auch. Bis auf 18 Grad. In der Summe des Trips macht das immer noch eine akzeptable Durchschnittstemperatur, die Anzahl der Regentage ist aber nicht mehr ganz so lustig.

2005-05-23T12:50:01+00:0023. Mai 2005|Categories: Unterwegs, USA 2005|Tags: , |Kommentare deaktiviert für Made in