Ganz, ganz schlechte Nachricht - ohne JavaScript werden wir hier nichts...

Ein Bekenntnis

In der kalten Jahreszeit trinke ich Rotwein, in der warmen mit Vorliebe Weißwein. Montags lese ich den SPIEGEL, jeden zweiten Samstag die c’t. Ich habe eine Vorliebe für Parma‐Schinken, die ich seit Wochen nicht mehr ausübe und mag Pilze so über alles, dass ich Gerichte mit solchen, immer vorziehe. Habe ich die Wahl »Holunderbeere« oder »Nasenbär« in einer Schulung zu schreiben, so werde ich immer den letzeren Begriff wählen. Sprich: ich habe so meine Gewohnheiten.

Dazu zählt sicher auch, dass ich eine gewisse Treue für Marken bewahre. Nivea ist die Marke, der ich seit Jahren treu bin. Nur ist Nivea mir nicht immer ganz treu, was aber auch am Listing‐Verhalten der Supermärkte liegen mag. Vor Nivea hatte ich ich als Body‐Shampoo immer irgendwas von Henkel und als Haarwaschmittel Timotei. Vermutlich, weil mir in den 80er die Musik in der Werbung so gut gefallen hat. Mag aber auch an den Models gelegen haben. Honig‐irgendwas war die Marke, der ich über Jahre treu geblieben bin. Vielleicht sollte ich wieder zurückwechseln, denn die Werbung, die ich vor Kurzem in Paris sah, hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie natürlich überhaupt nichts mit meiner Frisur zu tun hat.

2005-05-03T22:53:45+00:003. Mai 2005|Categories: Dies und Das|Kommentare deaktiviert für Ein Bekenntnis