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Was für ein Tag

Solche Tage würde ich mir gern in der Zukunft ersparen: Es ging um halb sechs Uhr in Richtung Heide. Der frühe Aufbruch hatte immerhin den Vorteil, dass es keinen Stau gab. Nirgendwo in einer Stunde war ich am Ziel. Das Update, das ich heute Morgen mit einem Kollegen fuhr, klappte problemlos. Dafür ging es danach steil bergab.

Die Software war nicht so stabil, wie ich es mir gewünscht hätte und der Kunde erwartete. Das war aber noch nicht dir Krönung: Mittags sollte das System für eine halbe Stunde außer Betrieb genommen werden. Das wurde ein wenig länger, eine Zeit, in der die Produktion still stand. Der Kunde war begeistert.

In einer Diskussion mit dem Kunden über das Ungemach mit der Software platzte dann die Nachricht von Problemen bei einem anderen Kunden, auf das ich auch noch zu schauen hatte – parallel lässt sich das aber schwer machen.

Um 18.00 Uhr kam ich aus der Firma raus und fuhr Richtung zu Hause. Unterwegs schneite es sich dann ein und es war schön glatt.

Diesen Tag kann jeder, der ihn haben möchte, von mir geschenkt haben.

2012-02-01T23:14:27+00:001. Februar 2012|Categories: Dies und Das|Kommentare deaktiviert für Was für ein Tag