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The sunny side

Ob es funktioniert, weiß ich nicht, aber vielleicht sollte man zu seinem Chef nicht gehen und sagen, man hätte gern Bildungsurlaub, sondern sich auf die offizielle Bezeichnung zurückziehen: »Bildungsfreistellung«. Der Begriff Urlaub klingt nach selbigem, Sonne, Erholung und gutem Essen. Sowas wird nicht gern verschenkt. Ob es jetzt bei meinem Chef geholfen hätte, die Mundwinkel nach oben zu verziehen, sei einmal dahingestellt.

Aus der gestern eingetroffenen Post kann ich eines entnehmen: Ich bin der erste Schleswig-Holsteiner, der in der Sprachschule Cape Studies (»The sunny side of learning English«) im Jahre 2007 lernen wird. Na, ganz korrekt ist das auch nicht. Ich bin zumindest der erste, der dort im nächsten Jahr als Bildungsfreistellter (ich werde nur noch den korrekten Begriff hier verwenden, um jedem falschem Eindruck entgegenzutreten) antritt. Die Genehmigung für das nächste Jahr wurde mit meinen Kursdaten angefordert, also für mich. Ich fühle mich geehrt.

Nikolaus war ja auch schon. Mein Nikolaus-Geschenk ging auch schon in Richtung Afrika: Marula Fruit Cream. Ich kann mich entsinnen, den Likör in den 90ern (wow, wie das klingt) getrunken zu haben. Auch meine Ratte, die ich damals hatte und deren Andenken heute noch heilig ist, mochte diesen Likör sehr. Ich bin mal sehr gespannt, was es noch für Afrika-Geschenke in den nächsten Wochen gibt.

2018-07-09T10:32:39+00:008. Dezember 2006|Categories: Dies und Das|Kommentare deaktiviert für The sunny side