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Am anderen Ende

Gestern Abend, ich war schon auf dem Weg zum Zähneputzen, fiel mir noch ein: Wir wollten doch noch das Hotel in Cambria reservieren. Susann hatte eine Online-Reservierung versucht. Aber irgendwie gab es keine Antwort. Ungewöhnlich. »Schatz, wir wollten doch noch mal wegen dem Hotel anrufen.« »Oh, ja. Das machen wir mal gleich.«

Susann meldete sich im feinsten Englisch und gab auch noch an »from Germany«, und erklärte, wo das Problem liegt. Online-Reservierung, keine Antwort, Ungewissheit. »OK. Aus Deutschland. Aha.« Susann bestätigte das und ich wurde stutzig. »Deutschland?« Kannte unser Gegenüber ein paar Wörter und versuchte diese, an uns auszuprobieren.

Das Gespräch wurde von Susann weiter auf Englisch geführt. Die Antworten kamen in deutscher Sprache. »Na, dann können wir ja deutsch reden.« Ein Lachen auf der anderen Seite: »Na, klar!«.

In bestem Deutsch mit berlinerischer Einfärbung wurde unser Zimmer-Problem gelöst.

115 Tage noch.

2011-01-17T22:00:48+00:0017. Januar 2011|Categories: Unterwegs, USA 2011|Tags: , , |Kommentare deaktiviert für Am anderen Ende