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Ich hatte einen Traum

Südafrika steht vor der Tür, etwa in einem Monat geht es los. Heute nacht habe ich davon geträumt. Da waren Berge, wir standen oben. Man guckte auf ein Gebäude‐Komplex, der aussah wie eine Mischung aus Capitol und Versailles. Eine gewagte Mischung, aber in Träumen ist das erlaubt.

Wir machten eine Führung durch dieses Gebäude und der Präsident sollte da auch noch schlafen. Dagegen kann man nichts sagen, repräsentative Gebäude müssen auch genutzt werden. Ich wollte Susann unbedingt das Bad zeigen, dass ich gesehen habe, fand aber nur das zweite, in dem einen stinknormale Badewanne stand. Ein Security‐Mann kam und meinte, ja das Gebäude wäre bewohnt und er würde uns gern führen.

Er führte uns in die Küche und man sollte meinen, Susann, die so gern kocht, täte das interessieren, aber nein, sie war plötzlich verschwunden. (Wahrscheinlich, und das ist jetzt nicht Bestandteil von dem Traum, sondern Unterbewusstsein von meinem Traum, war sie zum Buch‐Shop, der um die Ecke war, den ich aber nicht gesehen hatte und versorgte uns mit Literatur und Landkarten.) Ich war also als einziger Tourist in der der geräumigen Küche und schaute mir an, wie das Personal dort so arbeitete. Eine richtige afrikanische Mutti arbeitete dort gemütlich vor sich hin, aber mir was das irgendwie zu unsystematisch und ich bot mich an, in der Küche ein wenig aufzuräumen. ICH!?!

Um dem Ganzen dann noch ein Krönchen aufzusetzen, kam mein Kollege Dieter dazu und bot sich an, abtrocknen zu wollen; weigerte sich aber gleichzeitig, dass Besteck abtrocknen zu wollen, weil Besteck würde man nicht abtrocknen, das gäbe so hässliche Flecken.

Ich hoffe mal, dass der Urlaub ein wenig anders abläuft…

2009-10-10T08:15:32+00:0010. Oktober 2009|Categories: Dies und Das, Südafrika 2009, Unterwegs|Tags: , |Kommentare deaktiviert für Ich hatte einen Traum