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Zwei bestechende, aber grundverschiedene Situationen

Wenn das eheliche Vergnügen morgen genossen wird, gilt es danach noch sich ein wenig auszuruhen. Aber irgendwann soll der Tag ja mal losgehen, gerade wenn wie gestern, morgen noch die Sonne lockt. „Dann wollen wir mal aufstehen.“ „Nein“, meint die beste aller Frauen, „ich will noch eine halbe Stunde ruhen?“ „Ach so?“ „Ja, ich habe Kopfschmerzen?“ Verwunderte Blicke meinerseits und die Nachfrage: „Habt ihr die nicht normalerweise vorher?“ Antwort: „Ja, stimmt. Aber nur, wenn man etwas vermeiden will.“ Na, denn doch lieber nachher.

Situation 2: Ich düste nach dem ehelichen Vergnügen los, um beim Feinkost-Albrecht meinen Grapefruit-Saft zu besorgen. Unglücklich für die Kunden, also mich, gab es nur noch eine Kasse, die auf hatte. Merkwürdig, um neun Uhr schon die erste Kasse geschlossen. Die Schlange an der noch offenen Kasse war dementsprechend lang. Und ich stand am Ende. Plötzlich höre ich: “Sie können hier rüberkommen.” Kann ja nicht sein, sie hat die Kasse gerade erst zu gemacht. Auch die anderen Kunden sind verwirrt. Keiner rührt sich. Da ruft sie noch einmal, man könne herüber kommen.

Na, denn ich bewege mich zu der Kasse, nehme das Schild und meine “Soll ich das beiseite stellen.” “Nein, nein, lassen sie das mal stehen.” Da habe nicht nur ich gelacht.

2009-03-22T22:58:13+00:00 22. März 2009|Categories: Dies und Das|Kommentare deaktiviert für Zwei bestechende, aber grundverschiedene Situationen