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Ein Übel, an das ich nicht denke

Die Früchte werden geerntet, Bequemlichkeit hält Einzug in den Hahnschen Haushalt. Der WLAN‐Receiver hat ordentlich zu ackern.

Letztes Jahr habe ich unsere häusliche Infrastruktur auf WLAN umgestellt, welches mir den Luxus erlaubt, auf der Couch zu liegen und diesen Text einzutippen (was aus rückentechnischen Gründen ein Spaß ist, den ich mir nicht allzuhäufig erlaube). Wie dem auch sei habe ich seit Weihnachten einige Zeit damit verbracht, dem Rechner dabei zuzusehen, wie er nach und nach meine CDs digitalisiert. Sie wandern jetzt auf das, was man früher den »Boden« bezeichnet hätte (aber ja selten der Boden war, bei uns aber schon). So staubt die ganze Musik nicht im Wohnzimmer ein und wird häufiger gehört. So habe jetzt auch Musik von Jarre entdeckt, die er 2001 unter dem Titel »The Vizitors« einspielte, die aber nie veröffentlicht wurde. Auf der Suche danach, ob Jarre denn nach dem Konzert in Japan nochmal unter dem Namen aufgetreten ist, stieß ich auf den sehr guten Artikel bei Wikipedia. Dem ist eigentlich nur anzufügen, außer dass eine Veröffentlichung des Konzerts in China für Anfang April in Deutschland geplant ist (bei Amazon ist noch nichts davon zu sehen, hoffen wir mal das Beste, denn der Trailer auf http://www.jarre.com ist vielversprechend). In Frankreich ist die DVD schon Anfang Dezmber 2004 erschienen.

Nun ist also die Masse der Musik auf Festplatte gebannt. Was jetzt fehlt ist ein Festplattencrash‐ also werde ich die nächsten Tage eine Datensicherung angehen.

2005-01-19T01:22:45+00:0019. Januar 2005|Categories: Dies und Das|Kommentare deaktiviert für Ein Übel, an das ich nicht denke