Es gibt da diese Filme, in denen sich eine Gruppe von Leuten zusammen tut und plant ein Kasino zu überfallen. Schließlich lagert dort eine Menge Geld von reichen und/oder korrupten Verbrechern, die es verdient haben, ausgeraubt zu werden. Früher waren es smarte Typen, die diese Rolle spielten. Heute sind es gut aussehende Kerle und natürlich sind auch Frauen mit dabei – wenn das Frank Sinatra wüsste.

Vermutlich hätte Danny Ocean das mit den Frauen sogar noch verkraftet, aber er wäre doch sehr enttäuscht gewesen, wenn er das Kasino überfallen hätte, das dem Kingdom at Victoria Falls in Simbabwe angeschlossen ist, in dem wir nächtigen.

Eigentlich wollte ich da gar nicht rein. Aber als wir am Nachmittag bereit für irgendeine Aktion gewesen waren, stellte sich uns die Frage, ob diese Aktion wirklich der Besuch der Wasserfälle sein sollte. Denn der Eintritt zu den Wasserfällen kostet 30 US-Dollar. Pro Person versteht sich. Wenn wir dann heute noch einmal dort hingefahren wären, wäre der gleiche Preis aufgerufen worden und Rabatte im Sinne von zwei Tage 45 Dollar sind nicht vorgesehen. Ich kann das drehen und wenden wie ich will – ein happiger Preis ist das allemal.

Zurück zum Kasino, in das wir dann gingen: Es war leer. Die meisten Automaten waren aus. Das eingezahlte Geld wurde auf eine Karte geladen – das ist fast überall so – und dann konnte man sich mit der Karte an dem Automaten anmelden, wenn der denn wollte. Wollte er oft nicht. Von den sechs, sieben Leuten, die an dem Nachmittag spielten, hat die Hürde des »Karte mit dem Automaten verheiraten und spielen« auf Anhieb keiner genommen. Da war immer jemand vom Personal notwendig.

Dann ging das Licht aus – kompletter Stromausfall. Nun waren wir zu dem Zeitpunkt nur zu zweit, insofern hatten die drei Leute vom Kasino keinen großen Stress, den Status Quo wieder herzustellen. Wir konnten weiterspielen bis gut zehn Minuten später, wieder der Strom ausfiel. Danach waren die Geräte aber nicht spielbar und wir wurden in eine andere Ecke des Kasinos geschleust. Die Geräte sind aus anderen Jahrzehnten, vielleicht auch aus dem, in dem Danny Ocean seine ersten Raubzüge unternahm. Der Apparat, den ich dann spielte, hatte kein Licht mehr und es gab kein »Max Bet«-Button mehr. Die anderen Knöpfe musste man auch sehr vorsichtig betätigen.

Wir kamen mit einer einheimischen, weißen Frau ins Gespräch, die wohl häufiger schon in dem Kasino war. Sie meinte nur, es wäre so traurig. Früher wäre das Kasino sehr gut besucht gewesen, das Geschäft brummte. Man kann es sich nicht vorstellen, aber die Zahlen sprechen für sich: »Zwischen 1999 und 2013 sank die Zahl europäischer Touristen um 66 Prozent und amerikanischer Touristen um 53 Prozent.« (Quelle: http://liportal.giz.de/simbabwe/wirtschaft-entwicklung) Die Wirtschaftsleistung büßte im Zeitraum von 2000 bis 2008 vierzig Prozent seiner Kraft ein. Die Leute stehen an der Straße und versuchen den Touristen Geldscheine der alten Währung als Souvenir zu verkaufen, da einige Geldschein-Serien nur kurz gültig gewesen waren und Sammlerwert haben könnten. So war es wohl auch während der Wirtschaftskrise in den Zwanzigern in Deutschland gewesen. Die Stromausfälle schockten die Frau überhaupt nicht. Sie zählte die Stromausfälle eines beliebigen Tages auf und winkte bei »nur zweien« lässig ab.

Ach, und der Spaß! Es da ist kein großer Spaß – die Quoten wären so mies, sie wüsste überhaupt nicht, warum sie da noch Geld reinwirft. Es lässt sich nicht besser zusammenfassen.

Man hat sich hierzulande wohl auf dreißig Dollar eingependelt: Das Visum kostet 30 Dollar. Das Frühstücksbuffet im Hotel kostet 27 US-Dollar. Das Abendbrotbuffet kostet auch 27 US-Dollar. Heute Abend wollen wir zur Pizzeria gehen – ich vermute mal, dass die Pizza auch … nein, so schlimm wird es nicht sein.

Wenn man den Alltag auf der Straße beobachtet, und dazu haben wir kaum Gelegenheit, da wir in einer festungsähnlichen Ferienanlage untergebracht sind, dann sieht man die herrschende Armut. Sieht man dann die Preise für Aktivitäten und Gastronomie, stellt man fest, dass diese durch die Bank mit denen in Deutschland vergleichbar sind. Das passt so überhaupt nicht zusammen. Aber natürlich hängen überall Bilder des Präsidenten an der Wand – hier im Hotel sogar umrahmt von einer Löwin und einem Löwen. Was gewiss etwas zu bedeuten hat.

Erst einmal mussten wir von Kasane nach Simbabwe kommen. Also zurück nach Botswana…

Da fällt mir der Dom zu Kasane ein, der auf jeden Fall Erwähnung finden sollte. Er ist zu einem geflügelten Wort geworden. Der Herr Papa fuhr mit mir und meiner geliebten Frau vom Chobe-Nationalpark zurück nach Kasane. Ich meinte, wir müssten doch noch mal in die Stadt hineinfahren.
»Warum?« fragte die kritische Ehefrau.
»Weil wir uns das noch nicht angeschaut haben.«
»Ich muss das nicht sehen!«
»Das ist keine Antwort.«
»Was soll da schon sein?«
»Zum Beispiel der Dom zu Kasane«, meinte ich.
»Der Dom zu Kasane?« echotete es vom Beifahrersitz und von hinten.
»Ja«, sagte ich, »wäre doch blöd, wenn wir von unserer Reise erzählen und dann von wem gefragt werden: Und wie fandet ihr den Dom in Kasane? und wir sagen müssten: Der Dom in Kasane? Haben wir nicht gesehen.«
So sind wir in die Stadt hineingefahren, die man übrigens in zwölf Minuten bei mäßiger Geschwindigkeit umrundet hat und haben keinen Dom gefunden.

Was gestern schief gehen konnte, ging schief. Wir standen geschniegelt und gespornt um halb zehn Uhr an der Rezeption. Das Finanzielle mit dem Hotel war schnell geklärt. Das Gepäck wurde gebracht und stand bereit.

Die Zeit bis zur Abholung des Wagens war nicht langweilig. Das Hotel wurde von Affen überfallen. Sie lungerten die ganze Zeit um den Frühstücksraum herum. Als sich die Gelegenheit bot, saßen sie auf den Tische und – ich habe es leider nicht selbst gesehen – klauten einen Behälter mit Marmelade. Das Personal im Frühstücksraum tat sein Bestes, holte aber letztlich die Security. Die Affen zogen sich zurück und tobten dann auf dem Dach und den Balkons der Hotelzimmer.

Um zehn Uhr sollte der Wagen abgeholt werden. Um zehn Uhr war kein Abholer da. Es ist Afrika, dachten wir uns, da sollte man keine schweizerische Pünktlichkeit erwarten (obwohl man bei der schweizerischen Pünktlichkeit wohl auch die eine und die andere Schweiz unterscheiden muss). Vielleicht, so unsere Vorstellung, kommt er in unsere Hotel-Anlage und bekommt bei der anderen Rezeption dann gesagt, dass er zu unserer Rezeption muss. Um Viertel nach wurden wir doch unruhig und fingen an, mit Windhoek zu telefonieren. Um zwanzig nach zehn rief die Beste aller Ehefrauen erneut an und fragte, ob der Abholer zu erreichen gewesen sei. Nein, war die Antwort.

Zur Erinnerung: Um halb elf Uhr sollte unser Transfer nach Victoria Falls starten.

Es gab nun den Plan B, die Schlüssel an der Rezeption zu hinterlassen. Dort begegnete dann die Beste aller Ehefrauen dem Abholer, der pünktlich um zehn Uhr an der anderen Rezeption gewesen war, dort aber nicht nach uns gefragt hatte, geduldig wartete (Touristen sind ja nie pünktlich!) und so auch nicht erfahren konnte, dass wir woanders waren. Die Übergabe ging aber flott von statten, wobei Stress gar nicht geboten war. Der Bus für den Transfer kam auch eine Viertelstunde später. Wir waren die Einzigen, die den Bus benutzen sollten.

Der Bus, so sagte uns Matthew, der Fahrer, würde bis zur Grenze fahren. Dort hätten wir die Visa-Angelegenheiten zu erledigen und dann würden wir mit einem anderen Bus weiterfahren.

Als wir aus Namibia ausreisten, wirkte die namibische Grenzstation recht aufgeräumt. Die von Botswana auf der anderen Seite war aus irgendwelchen Gründen kaum mehr ein Verschlag, der die Antragsteller kaum aufnehmen konnte – viel zu klein. Bei der Ausreise aus Botswana nach Simbabwe wirkte die botswanische Grenzstation palastartig gegen das, was uns auf der Seite von Zimbabwe erwartete. Der Busfahrer kümmerte sich sehr gut um uns, besorgte Formulare, die wir auszufüllen hatten und sorgte dafür, dass das Gepäck von einem Bus zum nächsten transportiert wird. In der Schlange für das Visum, die bis nach draußen reichte, füllten wir das Einreise-Formular aus. Eine Frau aus Frankfurt/Main, mit ihrem Mann unterwegs, ergatterte noch ein Einreise-Formular und meinte, es wäre nur noch dieses eine da gewesen. Sie würde es jetzt ausfüllen und ich meinte zu dem Mann, dann müsse er halt dableiben – Schwund gäbe es überall. Es gibt schlimmere Ecken in der Welt.
Irgendwie gab es wohl Nachschub, aber während wir drinnen auf die Visum-Erteilung warteten, gab es wieder Nachfragen. Ein Mann kam in die Stube, schaute sich nach den Formularen um. Er griff sich einen Block und fragte mich, ob das die Einreise-Formulare wären.
»Nein«, meinte ich auf englisch, »die sind aus.«
Er schaute einigermaßen hilflos auf die Schlange vor ihm, die eigentlich mehr ein Haufen war. Die Beste aller Ehefrauen stand an vorderster Front und wartete schon gefühlte Stunden auf die Fertigstellung unserer Visa. Ich rief auf Deutsch:
»Susann, kannst Du mal nach Formularen für Einreise fragen.«
Der Mann schaute mich irritiert an, was nun lief. Der Rest ebenso. Aber die Beste aller Ehefrauen kümmerte sich und fragte, ob der Grenzbeamte noch ein paar Formulare hatte, bekam sie und reichte sie durch die Schlange nach hinten durch.
Der Mann bedankte sich vielmals.

Der Ehemann der Frankfurterin hatte den Plan, den Mietwagen auch in Simbabwe zu benutzen. Er meinte zu mir, dass ihn das eine Unmenge an Geld gekostet hätte (ich kann gerade nichts im Internet dazu finden, aber er sprach von 140 oder 190 Dollar) und er wüsste nicht genau, wofür. Da war die Einreise mit dem Mietwagen nach Botswana mit 30 Dollar ja fast ein Schnäppchen.

Seine Exzellenz war da

Dann ging es ab ins Hotel. Abruhen, kleiner Casino-Besuch, Planung des heutigen Tages, Abendbrot. Das Hotel hat eine imperiale Anmutung, die so gut gelungen ist, dass der Herr Papa der Meinung war, das Gebäude stammte vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Dabei hatte 1999 der Präsident Mugabe das Hotel selbst eröffnet. Da war man wohl der Meinung, dass im Tourismus die Zukunft liegt. Heute sind die Zimmer okay – alles ist sauber, die Klimaanlage funktioniert und das Drumherum ist wirklich nett. Ein wenig wie bei Disney, wie die Beste aller Ehefrauen anmerkte.

Infos zur Lodge
Expedia versprach mir, dass ich die Zimmer im The Kingdom At Victoria Falls mit einem gehörigen Rabatt von 50% buchen würde – das hieß, dass das Doppelzimmer etwa 120 Euro kosten würde. Die Zimmer sind nicht jetzt nicht der Ausbund des Luxus, man wäre für den normalen Preis aber auf jeden Fall enttäuscht. Obwohl die Anlage ganz gewiss ihren Charme hat, wird dieser durch den exorbitanten und nicht angemessenen Preis einiger »Komponenten« beispielsweise einem 27-Dollar-Frühstück getrübt.

Am Nachmittag gingen wir noch ein wenig Geld holen. Die Geldautomaten geben nur Dollar her. Die eigene Währung spielt überhaupt gar keine Rolle (übrigens ein Unterschied zu Kambodscha, wo man auch mit Dollar bezahlen kann, aber halt nicht muss). Bravo, kann man da nur rufen. Auf dem Weg dorthin, sah ich eine junge, schwarze Familie, die sich gegenseitig mit dem Handy vor dem Schild des Hotels fotografierte. Ich fragte die Mutter, ob ich ein Foto von ihnen zusammen machen solle. Das Wort »zieren« bekommt durch sie eine völlig neue Bedeutung. Sie hob abwehrend die Hände und rannte weg. Der Mann war unbedingt dafür und versuchte sie zu überreden. Schließlich kam sie zurück und erklärte mir, wo ich zu drücken habe. Ich denke, es sind ganz nette Fotos geworden, so gut es mit einer Handy-Kamera (nicht Smartphone!) halt geht. Kaum waren sie fertig, wollte der Mann weitere Fotos, aber zusammen mit mir. Also knipste die Frau noch Fotos von mir mit dem Mann und dem Sohn. Was für ein Spaß!

Eine interessante Merkwürdigkeit widerfuhr mir im Bad. Ich wollte mir gestern die Hände waschen und dazu betätigte ich den rechten Regler am Wasserhahn. Meine Erwartung war, dies durch langjährige Wasserhahn-Erfahrung unterfüttert, dass nun kühles Wasser käme. Gut, in Afrika kommt dann häufig warmes Wasser, aber das liegt ja eher an den warmen Temperaturen. Was kam, war heiß. So warm war es draußen allerdings nicht.
»Gut«, dachte ich mir, »dann nimm einfach den linken…«
Siehe da, da kam kühles Wasser heraus. So etwas muss man nicht groß an die Glocke hängen, hier wird ja auch auf der falschen Straßenseite gefahren. Heute Morgen jedoch, wollte ich für das Zähneputzen kaltes Wasser haben, da kam bei der Betätigung des linken Reglers heißes Wasser.
»Ahh«, dachte ich, »das war doch gestern anders!«
Aber mit sich selbst darüber zu diskutieren, ist wenig sinnvoll. Heute Nachmittag war es wieder andersrum und ich meinte zu meiner besseren Hälfte:
»Also das mit dem Wasserhahn kapiere ich. Mal kommt links das kalte Wasser raus, mal rechts.«
Meint sie: »Oh ja, das ist mir auch schon aufgefallen.«

Wir haben kein Geld für das Buffet springen lassen, da wir am Nachmittag schon Lunch mit Hotel hatten und keinen großen Appetit hatten. Im Casino-Trakt gibt es ein Steak-Haus »Spur Steak Ranches«, von dem wir nun wussten, dass es eine Kette ist. Da hatten wir auch schon in Windhoek gegessen und die Wraps waren gut und für den kleinen Hunger völlig ausreichend. Dazu gab es einen Cider (wir probierten diesmal Hunters aus, aber den finden wir nicht so gut, wie den Savannah Dry – wir werden heute wieder auf das Bewährte zurückgreifen).

Da die Preise für das Frühstücksbuffet sind recht happig sind und dachten wir, wir schlagen den Hotel-Managern und dem Präsidenten mal ein Schnippchen, in dem wir in der Kaffeebar neben dem Steak-Haus unser Frühstück einnehmen. Der allwissende Präsident schien aber diesen Schachzug erahnt zu haben und wenn nicht er, dann das clevere Management des Hotels, denn als wir um acht Uhr heute dort eintrafen, war kein Personal zu sehen. Es war dunkel und weder Kaffee, noch Croissants noch irgendetwas anderes zu sehen. Also mussten wir zum 28-Dollar-Buffet, was uns schon ein wenig wurmte. Man kann nie und nimmer für 28 Dollar frühstücken. Ich startete mit einem Rührei (was ich ja nicht mehr nehmen soll) und einem Mango-Saft (was ich eigentlich auch nicht mehr soll). Da war ich schon zufrieden sprich satt. Allerdings wäre es für mich das teuerste Rührei aller Zeiten gewesen und diese Genugtuung mochte ich dem Management nicht gewähren. Ich MUSSTE also noch Toast und Obst essen. (Um es festzuhalten: In der Chobe Safari Lodge hatten wir das Frühstück auch zu bezahlen: Da kostete es aber umgerechnet 11 Euro und war wesentlich üppiger.)

Der Herr Papa ist ja nicht mehr so gut zu Fuß und einen richtigen Bürgersteig gibt es zu den Wasserfällen auch nicht, deshalb fuhren wir mit dem Taxi (hin fünf Dollar, zurück dann zehn – ein Taxameter gibt es nicht, scheint also Verhandlungssache zu sein). Wir zahlten den schon erwähnten recht üppigen Obolus und waren bei den Victoria Waterfalls.

Wow!

Ich hatte ja die Befürchtung, dass kein Wasser da wäre. Die Sorge war unbegründet. Er ist sicher nicht so üppig, wie an den  allerallerbesten Hochwasser-Tagen. Aber das, was ich sah, reichte mir, um sehr glücklich zu sein. Man geht von einem Aussichtspunkt zum nächsten und wird teilweise pitschenass. Bei den Temperaturen, die hier herrschen, ist man aber kurze Zeit später wieder trocken und sehnt den nächsten Schauer geradezu herbei. In den Empfehlungen für die Tour zu den Falls stand, dass man eine Regenjacke mit dabei haben soll. Haben wir gemacht, ich weiß allerdings nicht genau, wofür die wirklich gut sein soll. Man wird nass, steht dann wieder trocken und ist dann auch gleich wieder trocken. Vielleicht, wenn man eine Frisur zu schützen hat. Ausreichend Flüssigkeit zum Trinken sollte man aber auf jeden Fall mitnehmen, an den Aussichtsplattformen gibt es keine Versorgung mehr – weder mit Ständen noch mit Trinkwasser-Leitungen.

Auf der gegenüberliegenden Seite sieht man manchmal Leute an den Fällen herumklettern oder direkt an den Hängen baden. Die Damen der Gruppe waren einhellig der Meinung, dass das verantwortungslos wäre. Ich fände es mal spannend, hätte aber nicht die größte Priorität.

Am Nachmittag hatte ich noch überlegt, ob ich rüber nach Sambia fahre – es ist ja gleich ums Eck – aber zwei Argumente brachten mich davon ab: Ich hätte für ein Visum 50 Dollar bezahlen müssen und ich wüsste nicht, wie es auf der anderen Seite wäre, das ließ sich so schnell nicht ermitteln. Außerdem wollte die beste Ehefrau der Welt das auf keinen Fall und bestach mich mit zwanzig Dollar für das Kasino.

Schluss. Aus. Gleich gibt es Pizza.

Namibia 2015

Die Kategorie läuft unter dem Namen »Namibia 2015«, aber die eigentliche Reise ging von Namibia über Botswana nach Simbabwe.

Eine zusammenfassende Seite finden Sie hier.

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