Apr11

Sport-Modell

Auf der Waage geht es langsam und gemächlich nach unten. Natürlich gibt es manchmal Rückschläge, zum Beispiel wenn man ein Wochenende bei Freunden und Geburtstagsfeiern verbringt. Da hilft auch ein wenig Bowlen nicht, um den Knabber-Teller abzuarbeiten, der daneben auf dem Tisch stammt. Ganz schön vertrackt, aber das mit dem Fitness ist wohl schon der richtige Weg.

mehr lesen...

 

Mar07

Anders nass

Sonntag Nachmittag wurde mir kurz und bündig mitgeteilt, dass die Waschmaschine lecken würde. Unangenehm, zumal wir im letzten Jahr den Ring haben schon austauschen müssen. Nun schon wieder? Das konnte ja nicht wahr sein. Den Rest des Tages stand die Waschmaschine unter besonderer Beobachtung, aber sie bewährte sich.

mehr lesen...

 

Dez14

Ein Abend mit Amy MacDonald

Neulich, auf der Fahrt in den Norden Brandenburgs, lief mal wieder ein Lied von Amy MacDonald und mir fiel ein, da war doch noch was offen. Ich meinte nur: »Vom Konzertveranstalter haben wir noch nichts gehört.« »Nöö.« »Dann wird wohl nichts mehr kommen.« Dann werde ich es an dieser Stelle noch einmal loswerden: Das Hamburg-Konzert von Amy MacDonald Anfang November war eines der grausamsten Konzerte, die ich je erlebt habe.

mehr lesen...

 

Jul29

Wenn man vor dem Chef kniet

Manchmal lernt man Schnösel kennen, da bleibt einem die Spucke weg. Nun, ich kannte die Person - wie ich sie mal nennen will - schon und hatte keine gute Meinung von ihr. Die Person war Chef, wofür man, wie wir alle wissen, keine moralische Qualifikationen benötigt. Es hilft, ist aber nicht zwingend notwendig.

mehr lesen...

 

Jul21

Flüchtige Rehe

Vorgestern stand ein Reh in unserem Garten, machte einen Mordslärm und verschwand. Krach machte es noch eine ganze Weile, es war eine Mischung aus Brummen und Brüllen aber nicht wirklich beeindruckend. Immerhin konnte es meinen Einflussbereich lebend verlassen, was bei meiner Vorliebe für Rotkohl und Wild nicht ganz so selbstverständlich ist wie es klingt. Meine heutige Begegnung mit einem Reh war weniger erfreulich.

mehr lesen...

 

Mar22

Wahnsinn: 100-Euro-Schein

Das ist mir noch nie passiert, was daran liegen mag, dass ich am Geldautomaten eher sparsam mein Geld hole und vieles bargeldlos bezahle. Aber in Wien, wo ich gerade bin, weiß man ja nie. Taxifahrer, Restaurants, das eine oder andere Wasser - das kann schon ins Geld gehen. Von daher habe ich sage und schreibe 150 Euro beim Geldautomaten angefordert, der diese auch klaglos herausrückte. Meine kühnsten Träume wurden war: Das erste Mal in meinem Leben gab mir der Automat einen 100-Euro-Schein. Ich war so was von fassungslos, dass ich den Automaten entgeistert anstarrte - wo war die gewohnte Stückelung in Fünfer, Zehner und Zwanziger. Vor allem: Wie soll ich den Hunderter denn loswerden? In Restaurants und Taxis ticken die Herrschaften wahrscheinlich vor Freude aus, und wenn ich mir beim Merkur nebenan ein paar Bananen hole für 1,30 Euro, dann ist das mit dem Scheinchen auch nicht so leicht. Gab es da nicht eine Geschichte von Mark Twain, wonach mit einem solchen großen Schein auch gut auf Pump leben kann? Vielleicht fange ich morgen damit an!

mehr lesen...

 

Feb20

Norma hat recht

Heute morgen hat mir Norma geschrieben, die sogar einen Doktortitel trägt, und hat mir im Stile einer Zigarettenwerbung eröffnet: »Achtung, Sie koennten sterben«. Nun ja, der Gedanke ist weder unerfreulich, eine Überraschung ist es allerdings auch nicht. Das könnte jeden Tag passieren, aber als positiv denkender Mensch gehe ich mal davon aus, dass es in der nächsten Zeit nicht passieren wird. Letztlich hat die liebe Norma aber natürlich recht, ich weiß allerdings nicht, ob ich im Angesicht solcher Aussichten mein Geld in die von ihr angepriesenen Diät-Produkte investieren sollte - oder bei der Aussicht nicht anfangen sollte mehr Geld für Wein, Weib und Gesang auszugeben.

mehr lesen...

 

Okt13

Fabulus nicht mehr fabulös

Erschreckend, dass ich den Satz »Früher war das besser.« recht häufig denke und dabei noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen bekomme. Beispielsweise heute, als ich im Sophienhof in Kiel war und dann noch ein bisschen durch die Passage schlenderte, um mal bei Fabulus vorbei zu schauen.

mehr lesen...