Feb23

Gut überstanden

Im Dezember waren wir mit den beiden »Alten« beim Tierarzt gewesen. Lenny blieb noch verschont, der Tierarzt meinte wir sollten im Januar oder Februar vorstellig werden. Für uns war das eine Premiere, denn wie sich Lenny verhalten würde, wussten wir nicht. Schließlich war sie, wie auch George, ein Wildfang. Würde sie also ähnliche Mätzchen machen, wie der Kater damals?

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Jan28

Ein bisschen Winter

Nun ist ja seit gestern doch noch ein bisschen Winter über uns hereingebrochen. Der erste Schnee fiel und ein wenig blieb auch liegen. Nicht, dass man schon ernsthaft ans Räumen gedacht hätte - zumindest nicht im Garten. Der Teich ist auch schon zugefroren und Susann musste heute den Oxydator in ihm unterbringen.

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Jan24

Fehlinvestition

Wir haben einen Fan-Club aus drei Mitgliedern: Luna, George und Lenny - in der Altersreihenfolge. Wenn wir morgens aufstehen, stehen und liegen sie schon vor unserer Schlafzimmertür. Man muss sie schon überraschen und völlig außerhalb des Taktes aufstehen, um nicht über sie zu stolpern und seiner morgendliche Gymnastik nachgehen zu können. Es besteht ein kleiner Wettbewerb: Man selbst öffnet die Tür und stürmt aus der Tür um zu vermeiden, dass Luna das selbe in die andere Richtung macht. Oft gewinnt sie. Aber darum geht es gar nicht. Sondern darum, dass einem die schönste Technik auf Trab halten kann, wenn man Katzen hat.

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Apr13

Zoo-Nachrichten

Lenny hielt uns eine Zeit lang ganz schön auf Trab. Sie hat ein Faible für die Stoff-Mäuse. Ihr Lieblings-Ort ist das obere Wohnzimmer - mal vom Garten abgesehen - aber sie trug die Mäuse immer schön von oben nach unten. Wo sie dann gehäuft an den unmöglichsten Ecken lagen. Währenddessen blätterte unten eine Zimmerpflanze, die den Winter nicht überlebt hat, vor sich hin und deren Blätter brachte sie von unten nach oben. Ein ständiger Austausch, der sie ordentlich auf Trab hielt.

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Mar07

Entspannung pur

Das Leben kann so angenehm sein...

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Feb23

Wo ist die Maus

Noch über Lenny drinnen, aber wie viele echte Mäuse werden wohl dran glauben müssen. Bisher wollte unsere Neu-Mieze aber nicht raus. Kalt und eisig, das ist sie nicht gewohnt. Sie fiebert aber immer den Moment entgegen, in dem George wieder im Haus ist. Vorher rennt sie herum, quietscht und gibt ihren Unmut über die Treulosigkeit des Katers laut kund.

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Jan11

Oben und unten

Es gibt ein klares Oben und Unten bei uns zur Zeit. Unten sind mit Vorliebe die Alten, Oben ist die Kleine. Die verlässt das Wohnzimmer auch nicht, höchstens, um ein mal im Flur das Katzenklo zu besuchen. Die untere Etage hat sie seit dem letzten Samstag nicht mehr aufgesucht und das nutzen die Alten wohl mal aus, um ein wenig Ruhe zu haben. Denn Lenny ist noch ein Wirbelwind, wenn sie denn wirbelt.

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Jan06

Auf eine Neue

Es lohnt sich hin und wieder die alten Sachen zu lesen. Beispielsweise über George, den Babykater. Der ist nun schon vier Jahre bei uns und macht immer noch erstaunliche Fortschritte. In den letzten beiden Wochen hat er sich angewöhnt, einfach so zum Streicheln vorbeizukommen, nach dem Motto: »Los jetzt!« und wenn man gerade am Schreibtisch sitzt, dann stößt er mit seinem Kopf gegen einen. Eine Marotte hat er sich zugelegt: Er guckt jetzt mit Fernsehen und das, was er sieht, gefällt ihm meist nicht. Irgendwann ergreift er die Flucht, besonders Filme über andere Tiere machen ihn sehr skeptisch. Seine Skepsis gegenüber Besuchern hat er auch nicht abgelegt, auch wenn es kleine, niedliche Katzenmädchen sind. Da macht er erst einmal die Fliege und erfreut sich lieber an dem neuen Futter, was mit ins Haus gekommen ist.

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