Aug25

The next big thing

Ich hatte es gerade angekündigt: Susann wechselt die Stelle und damit ergeben sich auch Änderungen in unseren Reiseplänen. Südafrika im Winter wurde gecancelt und so haben die die Staaten als nächstes Ziel erkoren, in der Hoffnung dass sich der Euro aus Touristensicht noch ein wenig erholt und wieder auf charmante 1,33 oder so steigt.

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Dez15

149 Tage noch

Heute bekam ich eine EMail unseres Mietwagen-Vermittlers, die nach der Begrüßung mit Namen wie folgt fort fuhr: »... in 149 Tagen reisen Sie nach Los Angeles.« Ja, richtig. Schön, dass Du mich erinnerst. Ich habe die Information umgehend an die Kollegen weitergegeben, die sich mit mir freuten.

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Jan17

Am anderen Ende

Gestern Abend, ich war schon auf dem Weg zum Zähneputzen, fiel mir noch ein: Wir wollten doch noch das Hotel in Cambria reservieren. Susann hatte eine Online-Reservierung versucht. Aber irgendwie gab es keine Antwort. Ungewöhnlich. »Schatz, wir wollten doch noch mal wegen dem Hotel anrufen.« »Oh, ja. Das machen wir mal gleich.«

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Feb08

Tom Clancy sagt

Wenn man mal vom letzten Stückchen hinter Las Vegas absieht, steht die Tourenplan für Kalifornien. Das letzte Stück bereitet noch ein wenig Kopfzerbrechen, vielleicht sind wir ja auch spontan... Heute fand ich in einem brandaktuellen Buch dann schon mal für eines der Hotels, in den wir nächtigen.

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Apr03

Die Zeit zerrinnt

Gar nicht so viele Einträge ist es her, da erinnerte uns der Mietwagen-Vermittler, dass es nur noch 149 Tage wären. Seitdem zähle ich so langsam herunter. Mittlerweile sind es nur noch 39 Tage. Das muss ja mal gesagt werden.

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Apr12

Schwein gehabt

Obama ist geschwächt, war jetzt zu lesen. Schlecht für ihn. Nachdem er offenbar nicht ein ganz so großes Übel wie sein Vorgänger ist, aber auch nicht der große Heilsbringer, den man gerade in Europa erwartete, nimmt man das natürlich mit einer gewissen Skepsis zur Kenntnis. Andererseits hätte sich sein Haushaltsstreit auch noch hinziehen können und dann wäre diese Woche das passiert, was uns als USA-Touristen gar nicht gefallen hätte. Die Nationalparks wären geschlossen worden, da die Regierungsbeamten nicht mehr hätten bezahlt werden können. Ranger gehören da auch zu. Das hätte uns die Urlaubslaune, das sei hier mal ganz egoistisch angemerkt, ordentlich vermiest.

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Am Wochenende habe ich mich an die Feinplanung der USA-Reise gemacht. Sprich eine Liste der Hotels erstellt und schon mal eingetragen, wo sie denn nun genau liegen, Telefonnummer dazu, Bestätigungen ausgedruckt und als PDF abgelegt. Also so das Übliche, wenn man macht, wenn man Reiseunterlagen zusammenstellt.

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Apr30

Sorgen? Ach nein!

Frau Schwiegermutter fliegt das erste Mal in ihrem Leben. Somit ist es auch die erste Reise über den Teich. Grund für Aufregung ist also genügend vorhanden. Aber wir lassen uns nicht wild machen.

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