Jan11

300 Kilometer weiter südwestlich

Zur Zeit ist reiseseitig ja nicht so viel los. Heide hin, Heide zurück. Das war es schon. Um so aufregender sind natürlich Reisepläne, die man schmiedet, auch wenn es noch 8 Monate Zeit bis zum Abflug sind. Noch aufregender ist es, wenn sich noch unerwartete Änderungen ergeben. Wie am Montag...

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Dez20

Retour

Kleines Inselchen vor Oslo

Kurz vor der Überfahrt hatte ich mich mit einem Kunden unterhalten und der meinte: »Und dann sind da die Norweger, die im Pub sitzen und sich erst einmal ein Bier genehmigen… Für fünf Euro das Glas!« Das muss ich in zweierlei Hinsicht korrigieren: Es sind durchaus auch Deutsche, die sich dort niederlassen, und das Glas Bier kostet acht Euro. Womit zumindest Letztere nicht so lange sitzen bleiben.

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Dez18

In Oslo

Diese Wichtel sah man häufiger

Sonnenschein, Sonnenschein, Sonnenschein - und überhaupt gar kein Schnee. Ich meine, dass mit dem Sonnenschein habe ich mir schon gewünscht. Nichts ist trostloser als eine Stadt im Regen und da ist es fast egal, wo sie liegt und wie schön sie ist. Schnee hat natürlich was und hätte ein wenig zur winterlichen Stimmung gepasst. Aber so war’s heute auch schön.

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Dez18

(Fast) allein unter Norwegern

Mit der Linie hätten wir auch fahren können.

Was die Überraschungstouren angeht, ist Susann eine ganz Geduldige. Die Quengelei geht eigentlich erst einen Tag vorher los: Was soll ich denn anziehen? Brauche ich Badezeug? Fahren wir mit dem Zug? Zu den Regeln gehört, dass dies alles nicht verraten wird. Ein typischer Dialog hört sich dann auch so an: »Soll ich eine Handtasche mitnehmen?« »Nein, musst Du nicht.« »Aha!« »Aber Du kannst…« Zugegeben, diese Antworten sind nicht sehr hilfreich, aber rausbekommen tut sie nichts. Schließlich ist diese Tour ihre Weihnachtsüberraschung, und die ist schon vor Heiligabend fällig, sowieso schon zu früh.

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